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	<title>Theresia von Avila - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Sr.Theresia am 9. August 2024 um 13:50 Uhr</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia: /* Das Leben der Hl. Theresia von Avila */</title>
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Sie erkannte jetzt klar die Eitelkeiten der Welt; es befiel sie eine große Furcht, verdammt zu werden und so fasste sie den Entschluss, die Welt zu verlassen und Gott in einem Kloster zu dienen. Aber dies ging nicht ohne Kampf ab. Der böse Feind stellte ihr das Klosterleben sehr hart vor und machte ihr sehr bange davor; allein die Betrachtung, dass sie die Hölle verdient habe und [[Jesus-Christus|Christus]] so unaussprechlich viel für uns gelitten habe, stärkte sie und half ihr, die Versuchungen des bösen Feindes zu überwinden. – Sie entdeckte nun ihren Entschluss, Klosterfrau zu werden, ihrem Vater. Jetzt begann aber ein neuer Kampf. Ihr Vater liebte sie außerordentlich, er wollte durchaus nicht zugeben, dass sie diesen Schritt vor seinem Tod vollbringe, und Theresias Herz wurde darüber vom tiefsten Leid zerrissen. Auf einer Seite drängte sie die Gnade Gottes unwiderstehlich, die Welt zu verlassen, auf der anderen Seite quälte sie die Liebe zu ihrem guten Vater. Sie sagt selbst, dass sie damals keinen größeren Schmerz auf dem Sterbebett empfunden hätte, als das Leiden ihres Inneren; es war ihr, als würden all ihre Gebeine aus den Gelenken gezogen. Endlich von der Gnade des Herrn gestärkt, fasste sie den Entschluss, mit ihrem Bruder Anton, den sie durch die lebhafte Vorstellung von der Eitelkeit der Welt ebenfalls zur Erwählung des geistlichen Standes beredet hatte, ohne Wissen ihres Vaters das Haus zu verlassen und in ein Kloster zu treten. Der Bruder begab sich in das Kloster der Dominikaner; Theresia aber klopfte am frühen Morgen des 2. November 1553 an der Pforte des [[Karmeliterinnen|Karmeliterklosters]] von der Menschwerdung zu Avila, bat um die Aufnahme und erhielt sie sogleich. Sie war damals 20 Jahre, 7 Monate und 5 Tage alt, als sie die irdischen Bande, welche sie noch an die Welt fesselten, zerriss, um sich Gott dem Herrn für immer zu weihen und nachmals jene große heilige Dienerin Gottes zu werden, die noch immer mit dem Glanz ihrer Tugenden, ihrer wunderbaren Taten und ihrer weisen Schriften die heilige Kirche erleuchtet.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;8 ½ Jahre blieb Theresia im Kloster, als sie in eine sehr schwere Krankheit fiel und deshalb wieder in das väterliche Haus zurückkehren musste. – Nachdem sie sich etwas gebessert hatte, schickte sie ihr Vater auf einen Maierhof zu einer Schwester, um sich dort vollständig erholen zu können. Auf dem Weg dahin kehrte sie bei einem Bruder ihres Vaters ein, der ein gar tugendhafter Mann war und später [[Priester]] wurde. Dieser sprach mit ihr nur von göttlichen Dingen und gab ihr auch heilige Bücher in die Hand. Die Bücher und die Worte dieses frommen Dieners Gottes machten den tiefsten Eindruck auf ihr Herz. Sie erkannte jetzt klar die Eitelkeiten der Welt; es befiel sie eine große Furcht, verdammt zu werden und so fasste sie den Entschluss, die Welt zu verlassen und Gott in einem Kloster zu dienen. Aber dies ging nicht ohne Kampf ab. Der böse Feind stellte ihr das Klosterleben sehr hart vor und machte ihr sehr bange davor; allein die Betrachtung, dass sie die Hölle verdient habe und [[Jesus-Christus|Christus]] so unaussprechlich viel für uns gelitten habe, stärkte sie und half ihr, die Versuchungen des bösen Feindes zu überwinden. – Sie entdeckte nun ihren Entschluss, Klosterfrau zu werden, ihrem Vater. Jetzt begann aber ein neuer Kampf. Ihr Vater liebte sie außerordentlich, er wollte durchaus nicht zugeben, dass sie diesen Schritt vor seinem Tod vollbringe, und Theresias Herz wurde darüber vom tiefsten Leid zerrissen. Auf einer Seite drängte sie die Gnade Gottes unwiderstehlich, die Welt zu verlassen, auf der anderen Seite quälte sie die Liebe zu ihrem guten Vater. Sie sagt selbst, dass sie damals keinen größeren Schmerz auf dem Sterbebett empfunden hätte, als das Leiden ihres Inneren; es war ihr, als würden all ihre Gebeine aus den Gelenken gezogen. Endlich von der Gnade des Herrn gestärkt, fasste sie den Entschluss, mit ihrem Bruder Anton, den sie durch die lebhafte Vorstellung von der Eitelkeit der Welt ebenfalls zur Erwählung des geistlichen Standes beredet hatte, ohne Wissen ihres Vaters das Haus zu verlassen und in ein Kloster zu treten. Der Bruder begab sich in das Kloster der Dominikaner; Theresia aber klopfte am frühen Morgen des 2. November 1553 an der Pforte des [[Karmeliterinnen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-Orden&lt;/ins&gt;|Karmeliterklosters]] von der Menschwerdung zu Avila, bat um die Aufnahme und erhielt sie sogleich. Sie war damals 20 Jahre, 7 Monate und 5 Tage alt, als sie die irdischen Bande, welche sie noch an die Welt fesselten, zerriss, um sich Gott dem Herrn für immer zu weihen und nachmals jene große heilige Dienerin Gottes zu werden, die noch immer mit dem Glanz ihrer Tugenden, ihrer wunderbaren Taten und ihrer weisen Schriften die heilige Kirche erleuchtet.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia: /* Das Ende Ihres irdischen Lebens */</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia am 4. Juni 2024 um 18:00 Uhr</title>
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		<title>Sr.Theresia: /* Die letzte Ruhestätte Ihres sterblichen Leibes */</title>
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		<title>Sr.Theresia am 30. Mai 2024 um 16:37 Uhr</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia: /* Das Ende Ihres irdischen Lebens */</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia: /* Das Leben der Hl. Theresia von Avila */</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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