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	<title>FJM-Ritter - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jerusalem, die einzigartigste Stadt der Welt, ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
obwohl es keine schöne Stadt ist, hat sie eine besondere Ausstrahlung, mit einer Geschichte von ca. Fünftausend Jahren! Was Jerusalem so besonders macht ist der seit ewig langer Zeit nieendende Gebetsfluss, besonders an den Wirkungs- Leidens- und der Todesstätte Jesu. An den Wirkungsstätten Jesu verweilen, Seine Gegenwart und Nähe verkosten zu dürfen ist eine kostbare Gnade und Gabe Gottes. Dadurch wird das irdische Jerusalem in den Herzen der Menschen ein ganz kleines Stück zum himmlischen Jerusalem, und gleicht somit keiner anderen Stadt! Durch diese heiligen Stätten bekommt diese Stadt seinen himmlischen Glanz. Drei Weltreligionen prägen das Stadtbild, es ist eine heilige Stadt, wo viel gebetet wird und das Wort Gottes in so manchen Herzen lebendig wird. &lt;br /&gt;
Die Seele sehnt sich nach einem Jerusalem, welches immer mehr dem Himmlischen gleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ezechiel; 5/5; &amp;quot;Also spricht der Gebieter und Herr: »So ergeht es Jerusalem. In die Mitte der Völker setzte ich es, und rings in seinen Umkreis die Länder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jerusalem umgeben vom Berg Moria, dem Tempelberg, dem Berg Zion mit der Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis, und dem Berg Ophel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1. Mos. 14/18-19; &amp;quot;Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes. Dieser segnete ihn und sprach: »Gesegnet sei Abram vom Allerhöchsten Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.Sam. 24/18-21; &amp;quot;An jenem Tage kam Gad zu David und sprach zu ihm: »Gehe hinauf und errichte dem Herrn einen Altar auf der Tenne des Jebusiters Orna!« David ging nach Gads Weisung hinauf, wie der Herr befohlen hatte. Orna blickte hin und sah den König mit seinen Knechten auf sich zukommen. Er trat heraus und verneigte sich vor dem König mit dem Antlitz zur Erde. Orna fragte: »Warum kommt mein Herr und König zu seinem Knechte?« David gab zur Antwort: »Um deine Tenne zu erwerben. Ich will dem Herrn einen Altar bauen, damit die Plage im Volk zum Stillstand gebracht werde&amp;quot;.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Platz errichtete König Salomo den ersten Tempel, so wurde Jerusalem zum Wallfahrtsort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Psalm 137/5; &amp;quot;Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine eigene Rechte vergessen werden&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;©&#039;2018 mk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-01-22T08:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: Die Seite wurde neu angelegt: „Historische Gebäude, Bilder, Orte“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Historische Gebäude, Bilder, Orte&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Jerusalem</title>
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		<updated>2020-01-22T08:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jerusalem, die einzigartigste Stadt der Welt, ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
obwohl es keine schöne Stadt ist, hat sie eine besondere Ausstrahlung, mit einer Geschichte von ca. Fünftausend Jahren! Was Jerusalem so besonders macht ist der seit ewig langer Zeit nieendende Gebetsfluss, besonders an den Wirkungs- Leidens- und der Todesstätte Jesu. An den Wirkungsstätten Jesu verweilen, Seine Gegenwart und Nähe verkosten zu dürfen ist eine kostbare Gnade und Gabe Gottes. Dadurch wird das irdische Jerusalem in den Herzen der Menschen ein ganz kleines Stück zum himmlischen Jerusalem, und gleicht somit keiner anderen Stadt! Durch diese heiligen Stätten bekommt diese Stadt seinen himmlischen Glanz. Drei Weltreligionen prägen das Stadtbild, es ist eine heilige Stadt, wo viel gebetet wird und das Wort Gottes in so manchen Herzen lebendig wird. &lt;br /&gt;
Die Seele sehnt sich nach einem Jerusalem, welches immer mehr dem Himmlischen gleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ezechiel; 5/5; &amp;quot;Also spricht der Gebieter und Herr: »So ergeht es Jerusalem. In die Mitte der Völker setzte ich es, und rings in seinen Umkreis die Länder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jerusalem umgeben vom Berg Moria, dem Tempelberg, dem Berg Zion mit der Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis, und dem Berg Ophel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1. Mos. 14/18-19; &amp;quot;Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes. Dieser segnete ihn und sprach: »Gesegnet sei Abram vom Allerhöchsten Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.Sam. 24/18-21; &amp;quot;An jenem Tage kam Gad zu David und sprach zu ihm: »Gehe hinauf und errichte dem Herrn einen Altar auf der Tenne des Jebusiters Orna!« David ging nach Gads Weisung hinauf, wie der Herr befohlen hatte. Orna blickte hin und sah den König mit seinen Knechten auf sich zukommen. Er trat heraus und verneigte sich vor dem König mit dem Antlitz zur Erde. Orna fragte: »Warum kommt mein Herr und König zu seinem Knechte?« David gab zur Antwort: »Um deine Tenne zu erwerben. Ich will dem Herrn einen Altar bauen, damit die Plage im Volk zum Stillstand gebracht werde&amp;quot;.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Platz errichtete König Salomo den ersten Tempel, so wurde Jerusalem zum Wallfahrtsort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Psalm 237/5; &amp;quot;Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine eigene Rechte vergessen werden&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-01-22T08:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jerusalem, die einzigartigste Stadt der Welt, ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
obwohl es keine schöne Stadt ist, hat sie eine besondere Ausstrahlung, mit einer Geschichte von ca. Fünftausend Jahren! Was Jerusalem so besonders macht ist der seit ewig langer Zeit nieendende Gebetsfluss, besonders an den Wirkungs- Leidens- und der Todesstätte Jesu. An den Wirkungsstätten Jesu verweilen, Seine Gegenwart und Nähe verkosten zu dürfen ist eine kostbare Gnade und Gabe Gottes. Dadurch wird das irdische Jerusalem in den Herzen der Menschen ein ganz kleines Stück zum himmlischen Jerusalem, und gleicht somit keiner anderen Stadt! Durch diese heiligen Stätten bekommt diese Stadt seinen himmlischen Glanz. Drei Weltreligionen prägen das Stadtbild, es ist eine heilige Stadt, wo viel gebetet wird und das Wort Gottes in so manchen Herzen lebendig wird. &lt;br /&gt;
Die Seele sehnt sich nach einem Jerusalem, welches immer mehr dem Himmlischen gleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ezechiel; 5/5; &amp;quot;Also spricht der Gebieter und Herr: »So ergeht es Jerusalem. In die Mitte der Völker setzte ich es, und rings in seinen Umkreis die Länder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jerusalem umgeben vom Berg Moria, dem Tempelberg, dem Berg Zion mit der Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis, und dem Berg Ophel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1. Mos. 14/18-19; &amp;quot;Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes. Dieser segnete ihn und sprach: »Gesegnet sei Abram vom Allerhöchsten Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.Sam. 24/18-21; &amp;quot;An jenem Tage kam Gad zu David und sprach zu ihm: »Gehe hinauf und errichte dem Herrn einen Altar auf der Tenne des Jebusiters Orna!« David ging nach Gads Weisung hinauf, wie der Herr befohlen hatte. Orna blickte hin und sah den König mit seinen Knechten auf sich zukommen. Er trat heraus und verneigte sich vor dem König mit dem Antlitz zur Erde. Orna fragte: »Warum kommt mein Herr und König zu seinem Knechte?« David gab zur Antwort: »Um deine Tenne zu erwerben. Ich will dem Herrn einen Altar bauen, damit die Plage im Volk zum Stillstand gebracht werde&amp;quot;.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Platz errichtete König Salomo den ersten Tempel, so wurde Jerusalem zum Wallfahrtsort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Psalm 237/5; &amp;quot;Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine eigene Rechte vergessen werden&amp;quot;!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<id>http://ecclesiaeveritas.net/index.php?title=Herz-Mariae-Verehrung&amp;diff=34582</id>
		<title>Herz-Mariae-Verehrung</title>
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		<updated>2020-01-22T08:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:HerzMariaSchwert.jpg|thumb|350px|]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lk 2/51&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen.&#039;&#039;[[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gottesmutter in Fatima am 13. Juni 1917&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unbeflecktes Herz Maria – Gedenktag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenktag Unbeflecktes Herz Maria ist ein gebotener Tag von der Kirche aus der immer nach dem Herz Jesu Fest abgehalten wird. Dieser Gedenktag ist am zweiten Samstag nach [[Pfingsten]]. An das unbefleckte Herz Mariens wurden schon früher von den Gläubigen gedacht. Doch Anfang des 19 Jahrhundert hatte [[Papst Pius VII]] diese Verehrung dann bestätigt. Im Jahre 18 55 hatte [[Papst Pius IX]] für ein eigens Offizium angelegt für das Gedenken an das Unbeflecktes Herz Maria 1944 hat dann [[Papst Pius XII]] für die gesamte Kirche diesen gebotenen Gedenktag ausgeweitet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienverehrung innerhalb der Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://ecclesiaeveritas.net/index.php/Kategorie:Kirche Kirche] hat immer die Hauptlehre des Christentums, mit welcher daselbst steht, ohne welche es fällt, die Lehre von der Gott Jesu Christi strenge festgehalten, und darum auch die Anbetung des Gottessohnes stets gläubig und innig ausgeübt. Eben wegen dieser tiefsten Ehrfurcht vor dem Heilande ist das erhabenste der Geschöpfe, durch welches Gottessohn- Menschensohn, das Wort- Fleisch ward, ihr immer allem wert gewesen, und von ihr für die Krone und Königin der Schöpfung gehalten worden. Weil sie den Sohn Gottes anbetete, verehrte sie die Mutter: stehen ja beide in der innigsten Verbindung, und wir können und dürfen nicht trennen, was Natur und Gnade verknüpfen. Sie erkannte von der frühesten Zeiten an der heiligen Gottesgebärerin eine Verehrung zu, die hoch über die Verehrung aller übrigen Heiligen steht, und die sie zur Unterscheidung von dieser, welche Cultus duliae genannt wird, mit dem verstärkten Ausdrucke C. hyperduliae (Hochverehrung) bezeichnet, welche der Mutter des Herrn allein gebührt. Hingegen heißt der Dienst der Anbetung Gottes C.latriae. Wie die Kirche die tiefste Huldigung und [[Anbetung]], welche [[Gott]] zukommt, dem Gottessohne nicht nur im Innern zollte, sondern auch äußerlich vor aller Welt zeigt, so hat sie gleichfalls die Gefühle der größten Verehrung, welche der Mutter des Welterlösers, dem am Höchsten stehenden Geschöpfe gebührt, nie verfehlt, sondern durch Taten geäußert. Sie stellte im Laufe der Zeiten Feste zur Verherrlichung Mariens an, und feiert also nicht wie bei den übrigen Heiligen ihr heiliges Gedächtnis nur an einem Tage, sondern begeht in hoher Freude die Feier der einzelnen Ereignisse des Lebens der Gottesmutter, sowie das Andenken an besondere Wohltaten, die der Allmächtige auf ihre mächtige Fürbitte der Christenheit verlieh. Sie heiligte und weihte ihrem Namen Altäre, Kapellen, Kirchen, so dass es Vorschrift ist, überall, wo drei Altäre in einer Kirche sind, einen davon Maria zu widmen. Täglich betet sie in und außer der hl. Messe zu Maria, beginnt und endet die Tagzeiten unter ihrer Anrufung, und überhaupt hält sie kaum je eine gottesdienstliche Feier, ohne dass Maria um ihre Fürbitte angefleht wird. Wahrlich! Die Verehrung Mariens macht einen Hauptteil der kirchlichen Andacht aus. Ferner ermuntert die Kirche ihre Gläubigen fortwährend zu dieser Verehrung durch reichliche Ablassspendung an öffentlichen Wallfahrtsstätten, damit sie dort mit einem von Sünden gereinigten und durch die hl. Kommunion besiegelten Gewissen der himmlischen Wohltaten teilhaftig würden, welche die Fürbitte der der Himmelskönigin ersteht. Sie genehmigte und segnete Bruderschaften zu Anrufung und Nachahmung Mariens, benannte Männer und Frauen – Orden nach ihrem Namen, verordnete eigene geistliche Tageszeiten, bestimmte seit undenklichen Zeiten den Samstag zu ihrer Verehrung, an welchem Tage an allen öffentlichen Gebetsorten ihre Litanei voll wundersam lieblicher und geheimnisreicher Titel und Anreden gebetet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Marienverehrung in ihrem Grunde und nach ihrer mannigfaltigen kirchlichen Erscheinung  Erschienen 1853 Verlag Ferdinand Schöningh Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebet zum Herzen Mariens aus Medjugorje&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O reinstes Unbeflecktes Herz Mariens, übervoll von Güte, zeig uns Deine [[Liebe]]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deines Herzens Flamme, o Maria, komme herab auf alle Menschen. Präge Deine Liebe in &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
unsere Herzen ein, so dass wir uns nach Dir sehnen. Wir lieben Dich unendlich. O Maria, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
milden und demütigen Herzens, steh uns bei, wenn wir sündigen. Du weißt, dass alle Menschen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sündigen. O gib, dass wir durch Dein reinstes und mütterliches Herz von allem, was unsere &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Seele]] krank macht und krank gemacht hat, geheilt werden. Gib, dass wir immer die Güte &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deines mütterlichen Herzens schauen können und dass wir uns durch die Flamme Deines Herzens &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekehren. Amen.  (28.11.1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mutter Gottes im Wort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter Gottes an die Seherin [[Lucia]] in Fatima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu GOTT führen wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte Königin des Friedens von [[Fatima]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<title>Datei:Jerusalem - Klagemauer.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Jerusalem</title>
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		<updated>2020-01-22T00:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jerusalem, die einzigartigste Stadt der Welt,obwohl es keine schöne Stadt ist, hat sie eine besondere Ausstrahlung, mit einer Geschichte von ca. Fünftausend Jahren! Was Jerusalem so besonders macht ist der seit ewig langer Zeit nieendende Gebetsfluss, besonders an den Wirkungs- Leidens- und der Todesstätte Jesu. An den Wirkungsstätten Jesu verweilen, Seine Gegenwart und Nähe verkosten zu dürfen ist eine kostbare Gnade und Gabe Gottes. Dadurch wird das irdische Jerusalem in den Herzen der Menschen ein ganz kleines Stück zum himmlischen Jerusalem, und gleicht somit keiner anderen Stadt! Durch diese heiligen Stätten bekommt diese Stadt seinen himmlischen Glanz. Drei Weltreligionen prägen das Stadtbild, es ist eine heilige Stadt, wo viel gebetet wird und das Wort Gottes in so manchen Herzen lebendig wird. &lt;br /&gt;
Die Seele sehnt sich nach einem Jerusalem, welches immer mehr dem Himmlischen gleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel; 5/5; &amp;quot;Also spricht der Gebieter und Herr: »So ergeht es Jerusalem. In die Mitte der Völker setzte ich es, und rings in seinen Umkreis die Länder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jerusalem umgeben vom Berg Moria, dem Tempelberg, dem Berg Zion mit der Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis, und dem Berg Ophel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Mos. 14/18-19; &amp;quot;Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes. Dieser segnete ihn und sprach: »Gesegnet sei Abram vom Allerhöchsten Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Sam. 24/18-21; &amp;quot;An jenem Tage kam Gad zu David und sprach zu ihm: »Gehe hinauf und errichte dem Herrn einen Altar auf der Tenne des Jebusiters Orna!« David ging nach Gads Weisung hinauf, wie der Herr befohlen hatte. Orna blickte hin und sah den König mit seinen Knechten auf sich zukommen. Er trat heraus und verneigte sich vor dem König mit dem Antlitz zur Erde. Orna fragte: »Warum kommt mein Herr und König zu seinem Knechte?« David gab zur Antwort: »Um deine Tenne zu erwerben. Ich will dem Herrn einen Altar bauen, damit die Plage im Volk zum Stillstand gebracht werde&amp;quot;.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Platz errichtete König Salomo den ersten Tempel, so wurde Jerusalem zum Wallfahrtsort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 237/5; &amp;quot;Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine eigene Rechte vergessen werden&amp;quot;! ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<title>Herz-Mariae-Verehrung</title>
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		<updated>2020-01-22T00:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lk 2/51&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen.&#039;&#039;[[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gottesmutter in Fatima am 13. Juni 1917&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unbeflecktes Herz Maria – Gedenktag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenktag Unbeflecktes Herz Maria ist ein gebotener Tag von der Kirche aus der immer nach dem Herz Jesu Fest abgehalten wird. Dieser Gedenktag ist am zweiten Samstag nach [[Pfingsten]]. An das unbefleckte Herz Mariens wurden schon früher von den Gläubigen gedacht. Doch Anfang des 19 Jahrhundert hatte [[Papst Pius VII]] diese Verehrung dann bestätigt. Im Jahre 18 55 hatte [[Papst Pius IX]] für ein eigens Offizium angelegt für das Gedenken an das Unbeflecktes Herz Maria 1944 hat dann [[Papst Pius XII]] für die gesamte Kirche diesen gebotenen Gedenktag ausgeweitet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienverehrung innerhalb der Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://ecclesiaeveritas.net/index.php/Kategorie:Kirche Kirche] hat immer die Hauptlehre des Christentums, mit welcher daselbst steht, ohne welche es fällt, die Lehre von der Gott Jesu Christi strenge festgehalten, und darum auch die Anbetung des Gottessohnes stets gläubig und innig ausgeübt. Eben wegen dieser tiefsten Ehrfurcht vor dem Heilande ist das erhabenste der Geschöpfe, durch welches Gottessohn- Menschensohn, das Wort- Fleisch ward, ihr immer allem wert gewesen, und von ihr für die Krone und Königin der Schöpfung gehalten worden. Weil sie den Sohn Gottes anbetete, verehrte sie die Mutter: stehen ja beide in der innigsten Verbindung, und wir können und dürfen nicht trennen, was Natur und Gnade verknüpfen. Sie erkannte von der frühesten Zeiten an der heiligen Gottesgebärerin eine Verehrung zu, die hoch über die Verehrung aller übrigen Heiligen steht, und die sie zur Unterscheidung von dieser, welche Cultus duliae genannt wird, mit dem verstärkten Ausdrucke C. hyperduliae (Hochverehrung) bezeichnet, welche der Mutter des Herrn allein gebührt. Hingegen heißt der Dienst der Anbetung Gottes C.latriae. Wie die Kirche die tiefste Huldigung und [[Anbetung]], welche [[Gott]] zukommt, dem Gottessohne nicht nur im Innern zollte, sondern auch äußerlich vor aller Welt zeigt, so hat sie gleichfalls die Gefühle der größten Verehrung, welche der Mutter des Welterlösers, dem am Höchsten stehenden Geschöpfe gebührt, nie verfehlt, sondern durch Taten geäußert. Sie stellte im Laufe der Zeiten Feste zur Verherrlichung Mariens an, und feiert also nicht wie bei den übrigen Heiligen ihr heiliges Gedächtnis nur an einem Tage, sondern begeht in hoher Freude die Feier der einzelnen Ereignisse des Lebens der Gottesmutter, sowie das Andenken an besondere Wohltaten, die der Allmächtige auf ihre mächtige Fürbitte der Christenheit verlieh. Sie heiligte und weihte ihrem Namen Altäre, Kapellen, Kirchen, so dass es Vorschrift ist, überall, wo drei Altäre in einer Kirche sind, einen davon Maria zu widmen. Täglich betet sie in und außer der hl. Messe zu Maria, beginnt und endet die Tagzeiten unter ihrer Anrufung, und überhaupt hält sie kaum je eine gottesdienstliche Feier, ohne dass Maria um ihre Fürbitte angefleht wird. Wahrlich! Die Verehrung Mariens macht einen Hauptteil der kirchlichen Andacht aus. Ferner ermuntert die Kirche ihre Gläubigen fortwährend zu dieser Verehrung durch reichliche Ablassspendung an öffentlichen Wallfahrtsstätten, damit sie dort mit einem von Sünden gereinigten und durch die hl. Kommunion besiegelten Gewissen der himmlischen Wohltaten teilhaftig würden, welche die Fürbitte der der Himmelskönigin ersteht. Sie genehmigte und segnete Bruderschaften zu Anrufung und Nachahmung Mariens, benannte Männer und Frauen – Orden nach ihrem Namen, verordnete eigene geistliche Tageszeiten, bestimmte seit undenklichen Zeiten den Samstag zu ihrer Verehrung, an welchem Tage an allen öffentlichen Gebetsorten ihre Litanei voll wundersam lieblicher und geheimnisreicher Titel und Anreden gebetet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Marienverehrung in ihrem Grunde und nach ihrer mannigfaltigen kirchlichen Erscheinung  Erschienen 1853 Verlag Ferdinand Schöningh Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebet zum Herzen Mariens aus Medjugorje&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O reinstes Unbeflecktes Herz Mariens, übervoll von Güte, zeig uns Deine [[Liebe]]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deines Herzens Flamme, o Maria, komme herab auf alle Menschen. Präge Deine Liebe in &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
unsere Herzen ein, so dass wir uns nach Dir sehnen. Wir lieben Dich unendlich. O Maria, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
milden und demütigen Herzens, steh uns bei, wenn wir sündigen. Du weißt, dass alle Menschen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sündigen. O gib, dass wir durch Dein reinstes und mütterliches Herz von allem, was unsere &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Seele]] krank macht und krank gemacht hat, geheilt werden. Gib, dass wir immer die Güte &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deines mütterlichen Herzens schauen können und dass wir uns durch die Flamme Deines Herzens &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekehren. Amen.  (28.11.1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mutter Gottes im Wort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter Gottes an die Seherin [[Lucia]] in Fatima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu GOTT führen wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte Königin des Friedens von [[Fatima]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<title>Herz-Mariae-Verehrung</title>
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		<updated>2020-01-22T00:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:HerzMariaSchwert.jpg“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lk 2/51&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen.&#039;&#039;[[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gottesmutter in Fatima am 13. Juni 1917&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unbeflecktes Herz Maria – Gedenktag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenktag Unbeflecktes Herz Maria ist ein gebotener Tag von der Kirche aus der immer nach dem Herz Jesu Fest abgehalten wird. Dieser Gedenktag ist am zweiten Samstag nach [[Pfingsten]]. An das unbefleckte Herz Mariens wurden schon früher von den Gläubigen gedacht. Doch Anfang des 19 Jahrhundert hatte [[Papst Pius VII]] diese Verehrung dann bestätigt. Im Jahre 18 55 hatte [[Papst Pius IX]] für ein eigens Offizium angelegt für das Gedenken an das Unbeflecktes Herz Maria 1944 hat dann [[Papst Pius XII]] für die gesamte Kirche diesen gebotenen Gedenktag ausgeweitet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienverehrung innerhalb der Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://ecclesiaeveritas.net/index.php/Kategorie:Kirche Kirche] hat immer die Hauptlehre des Christentums, mit welcher daselbst steht, ohne welche es fällt, die Lehre von der Gott Jesu Christi strenge festgehalten, und darum auch die Anbetung des Gottessohnes stets gläubig und innig ausgeübt. Eben wegen dieser tiefsten Ehrfurcht vor dem Heilande ist das erhabenste der Geschöpfe, durch welches Gottessohn- Menschensohn, das Wort- Fleisch ward, ihr immer allem wert gewesen, und von ihr für die Krone und Königin der Schöpfung gehalten worden. Weil sie den Sohn Gottes anbetete, verehrte sie die Mutter: stehen ja beide in der innigsten Verbindung, und wir können und dürfen nicht trennen, was Natur und Gnade verknüpfen. Sie erkannte von der frühesten Zeiten an der heiligen Gottesgebärerin eine Verehrung zu, die hoch über die Verehrung aller übrigen Heiligen steht, und die sie zur Unterscheidung von dieser, welche Cultus duliae genannt wird, mit dem verstärkten Ausdrucke C. hyperduliae (Hochverehrung) bezeichnet, welche der Mutter des Herrn allein gebührt. Hingegen heißt der Dienst der Anbetung Gottes C.latriae. Wie die Kirche die tiefste Huldigung und [[Anbetung]], welche [[Gott]] zukommt, dem Gottessohne nicht nur im Innern zollte, sondern auch äußerlich vor aller Welt zeigt, so hat sie gleichfalls die Gefühle der größten Verehrung, welche der Mutter des Welterlösers, dem am Höchsten stehenden Geschöpfe gebührt, nie verfehlt, sondern durch Taten geäußert. Sie stellte im Laufe der Zeiten Feste zur Verherrlichung Mariens an, und feiert also nicht wie bei den übrigen Heiligen ihr heiliges Gedächtnis nur an einem Tage, sondern begeht in hoher Freude die Feier der einzelnen Ereignisse des Lebens der Gottesmutter, sowie das Andenken an besondere Wohltaten, die der Allmächtige auf ihre mächtige Fürbitte der Christenheit verlieh. Sie heiligte und weihte ihrem Namen Altäre, Kapellen, Kirchen, so dass es Vorschrift ist, überall, wo drei Altäre in einer Kirche sind, einen davon Maria zu widmen. Täglich betet sie in und außer der hl. Messe zu Maria, beginnt und endet die Tagzeiten unter ihrer Anrufung, und überhaupt hält sie kaum je eine gottesdienstliche Feier, ohne dass Maria um ihre Fürbitte angefleht wird. Wahrlich! Die Verehrung Mariens macht einen Hauptteil der kirchlichen Andacht aus. Ferner ermuntert die Kirche ihre Gläubigen fortwährend zu dieser Verehrung durch reichliche Ablassspendung an öffentlichen Wallfahrtsstätten, damit sie dort mit einem von Sünden gereinigten und durch die hl. Kommunion besiegelten Gewissen der himmlischen Wohltaten teilhaftig würden, welche die Fürbitte der der Himmelskönigin ersteht. Sie genehmigte und segnete Bruderschaften zu Anrufung und Nachahmung Mariens, benannte Männer und Frauen – Orden nach ihrem Namen, verordnete eigene geistliche Tageszeiten, bestimmte seit undenklichen Zeiten den Samstag zu ihrer Verehrung, an welchem Tage an allen öffentlichen Gebetsorten ihre Litanei voll wundersam lieblicher und geheimnisreicher Titel und Anreden gebetet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Marienverehrung in ihrem Grunde und nach ihrer mannigfaltigen kirchlichen Erscheinung  Erschienen 1853 Verlag Ferdinand Schöningh Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebet zum Herzen Mariens aus Medjugorje&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O reinstes Unbeflecktes Herz Mariens, übervoll von Güte, zeig uns Deine [[Liebe]]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deines Herzens Flamme, o Maria, komme herab auf alle Menschen. Präge Deine Liebe in &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
unsere Herzen ein, so dass wir uns nach Dir sehnen. Wir lieben Dich unendlich. O Maria, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
milden und demütigen Herzens, steh uns bei, wenn wir sündigen. Du weißt, dass alle Menschen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sündigen. O gib, dass wir durch Dein reinstes und mütterliches Herz von allem, was unsere &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Seele]] krank macht und krank gemacht hat, geheilt werden. Gib, dass wir immer die Güte &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deines mütterlichen Herzens schauen können und dass wir uns durch die Flamme Deines Herzens &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekehren. Amen.  (28.11.1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mutter Gottes im Wort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter Gottes an die Seherin [[Lucia]] in Fatima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu GOTT führen wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte Königin des Friedens von [[Fatima]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<title>Jerusalem</title>
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		<updated>2020-01-21T22:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jerusalem, die einzigartigste Stadt der Welt,obwohl es keine schöne Stadt ist, hat sie eine besondere Ausstrahlung, mit einer Geschichte von ca. Fünftausend Jahren! Was Jerusalem so besonders macht ist der seit ewig langer Zeit nieendende Gebetsfluss, besonders an den Wirkungs- Leidens- und der Todesstätte Jesu. An den Wirkungsstätten Jesu verweilen, Seine Gegenwart und Nähe verkosten zu dürfen ist eine kostbare Gnade und Gabe Gottes. Dadurch wird das irdische Jerusalem in den Herzen der Menschen ein ganz kleines Stück zum himmlischen Jerusalem, und gleicht somit keiner anderen Stadt! Durch diese heiligen Stätten bekommt diese Stadt seinen himmlischen Glanz. Drei Weltreligionen prägen das Stadtbild, es ist eine heilige Stadt, wo viel gebetet wird und das Wort Gottes in so manchen Herzen lebendig wird. &lt;br /&gt;
Die Seele sehnt sich nach einem Jerusalem, welches immer mehr dem Himmlischen gleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel; 5/5; Also spricht der Gebieter und Herr: »So ergeht es Jerusalem. In die Mitte der Völker setzte ich es, und rings in seinen Umkreis die Länder. &lt;br /&gt;
Jerusalem umgeben vom Berg Moria, dem Tempelberg, dem Berg Zion mit der Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis, und dem Berg Ophel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Mos. 14/18-19; Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes. Dieser segnete ihn und sprach: »Gesegnet sei Abram vom Allerhöchsten Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Sam. 24/18-21; An jenem Tage kam Gad zu David und sprach zu ihm: »Gehe hinauf und errichte dem Herrn einen Altar auf der Tenne des Jebusiters Orna!« David ging nach Gads Weisung hinauf, wie der Herr befohlen hatte. Orna blickte hin und sah den König mit seinen Knechten auf sich zukommen. Er trat heraus und verneigte sich vor dem König mit dem Antlitz zur Erde. Orna fragte: »Warum kommt mein Herr und König zu seinem Knechte?« David gab zur Antwort: »Um deine Tenne zu erwerben. Ich will dem Herrn einen Altar bauen, damit die Plage im Volk zum Stillstand gebracht werde.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Platz errichtete König Salomo den ersten Tempel, so wurde Jerusalem zum Wallfahrtsort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 237/5; Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine eigene Rechte vergessen werden! ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jerusalem, die einzigartigste Stadt der Welt,mit einer Geschichte von ca. Fünftausend Jahren!Was Jerusalem so besonders macht ist der seit ewig langer Zeit nieendende Gebetsfluss, besonders an den Wirkungs- Leidens- und der Todesstätte Jesu. Dadurch wird das irdische Jerusalem in den Herzen der Menschen ein ganz kleines Stück zum himmlischen Jerusalem, und gleicht somit keiner anderen Stadt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel; 5/5; Also spricht der Gebieter und Herr: »So ergeht es Jerusalem. In die Mitte der Völker setzte ich es, und rings in seinen Umkreis die Länder. &lt;br /&gt;
Jerusalem umgeben vom Berg Moria, dem Tempelberg, dem Berg Zion mit der Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis, und dem Berg Ophel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Mos. 14/18-19; Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes. Dieser segnete ihn und sprach: »Gesegnet sei Abram vom Allerhöchsten Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Sam. 24/18-21; An jenem Tage kam Gad zu David und sprach zu ihm: »Gehe hinauf und errichte dem Herrn einen Altar auf der Tenne des Jebusiters Orna!« David ging nach Gads Weisung hinauf, wie der Herr befohlen hatte. Orna blickte hin und sah den König mit seinen Knechten auf sich zukommen. Er trat heraus und verneigte sich vor dem König mit dem Antlitz zur Erde. Orna fragte: »Warum kommt mein Herr und König zu seinem Knechte?« David gab zur Antwort: »Um deine Tenne zu erwerben. Ich will dem Herrn einen Altar bauen, damit die Plage im Volk zum Stillstand gebracht werde.«&lt;br /&gt;
An diesem Platz errichtete König Salomo den ersten Tempel, so wurde Jerusalem zum Wallfahrtsort!&lt;br /&gt;
Psalm 237/5; Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, soll meine eigene Rechte vergessen werden! ===&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|350px|Jerusalem, Sicht auf den Tempelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich, Margret, werde diese Seite in Kürze bearbeiten! ===&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem.jpg|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich, Margret, werde diese Seite in Kürze bearbeiten! ===&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: Die Seite wurde neu angelegt: „ === Ich, Margret, werde diese Seite in Kürze bearbeiten! ===“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Ich, Margret, werde diese Seite in Kürze bearbeiten! ===&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;4. Advent (Margret)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Advent und Weihnachten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Utili]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;3. Advent (Margret)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Advent und Weihnachten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Utili]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;2.Advent (Margret)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Advent und Weihnachten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Utili]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1.Advent (Margret)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Advent und Weihnachten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Utili]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2013-02-28T09:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: /* Gebete zum Hl. Josef */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:StJosef4.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef&#039;&#039;&#039;, der Zimmermann aus Nazareth, Bräutigam der allerseligsten [[Gottesmutter Maria|Jungfrau Maria]] &#039;&#039;(beide aus dem Geschlecht des Königs David)&#039;&#039; und Nährvater Jesu Christi &#039;&#039;(* in Nazareth, † um 10 n.Chr.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &#039;&#039;&#039;Festtage&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
* 19. März (&#039;&#039;St. Josef&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [[1. Mai]] (&#039;&#039;St. Josef der Arbeiter&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* März (&#039;&#039;besonderer Gedenkmonat&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Mittwochs (&#039;&#039;besonderes Gedenken an diesem Wochentag&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &#039;&#039;&#039;Josef aus Nazareth&#039;&#039;&#039; heute entdecken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Josef aber, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloß, sie heimlich zu entlassen. Während er aber solches erwog, siehe da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria als deine Gemahlin zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gewordene stammt vom Heiligen Geist“ &#039;&#039;[Mt 1,19-20].&#039;&#039;[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Josef - er ist der Mann am Rande, im Schatten, der Mann der schweigenden Hilfe, der Mann, in dessen Leben Gott dauernd eingreift mit neuen Weisungen und Sendungen... Er ist der Mann, der ging. Das ist sein Gesetz: der dienstwillige Gehorsam... Das ist sein Geheimnis: die dienstwillige Bereitschaft“ &#039;&#039;(A. Delp)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt uns heute schwer,  auf ein Wort, auf ein Zeichen hin aufzubrechen, wie Josef. Die Evangelien geben über diesen Mann aus Nazareth nicht viel preis, lediglich die Evangelisten Mattäus und Lukas erwähnen ihn. Nach beiden ist er ein Nachkomme des Königshauses David. So verbindet er, der letzte Patriarch des alten Bundes, das königliche Geschlecht des auserwählten Volkes Gottes Israel mit dem erwarteten Messias. Doch deutet er nur die Morgenröte der messianischen Zeit an; er ist nur die Morgenröte, die schnell vergessen ist, wenn die Sonne scheint. Denn wenn die Evangelisten etwas über ihn aussagen, ist dies immer ein Auftrag im Dienste Mariens oder Jesu. Ein Lob wird ihm dabei kaum gespendet. Und dennoch sagt Matthäus das Schönste über ihn aus, nämlich, daß „Josef gerecht war“, der den Mut hatte, zu seinem Auftrag zu stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef für unsere Zeit&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Josef, gehe zurück zu Maria! Josef, geh nach Bethlehem! Josef, nimm das Kind und fliehe nach Ägypten! Josef steh auf und kehre in deine Heimat zurück! Josef, wo ist dein 12jähriger Sohn geblieben? Josef gehe! Josef komme! Josef tue! - Und er kommt, und geht und tut! Zwar erlaubt sich die Mutter Jesu dem Zwölfjährigen gegenüber die Frage: „Sohn, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht?“ &#039;&#039;[Lk 2,49]&#039;&#039;[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02], doch Josef bleibt still. Schon einmal, als der greise Simeon der Gottesmutter bei der Darstellung Jesu im Tempel voraussagt, daß ihr Herz von einem Schwert des Leidens durchbohrt werde und daß dieses Kind als Zeichen stehen wird zur Freude und Erhebung, aber auch zum Fall vieler Menschen, durchdringt das Herz des geduldigen Bräutigams ein Schmerz. Er trägt an den Schmerzen der Gottesmutter mit. Als er nach Ägypten muß, klagt er nicht: Herrgott, warum vernichtest Du nicht Herodes um des Kindes willen? Über seine Lippen kommt keine Frage, kein Vorwurf, keine Klage! Darin besteht Josefs Größe! Dafür beschenkt ihn Gott mit dem Gehorsam des Erlösers. Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazareth zurück „und war ihnen gehorsam“ &#039;&#039;[Lk 2,51]&#039;&#039;[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02]Seine Größe liegt in der Erfüllung des Willens Gottes,  in der treuen Erfüllung seines Auftrags im Heilsplan Gottes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel des hl. Josef liegt die erste und wichtigste Aussage für unsere Zeit. Der Mensch von heute will sehen, betasten, verstehen; er will Erklärungen, Einsichten, Überprüfbares. Und weil heute kein Mensch mehr den Gesamt-überblick haben kann, glauben wir sehr schnell an Oberflächliches, Plausibles; wir tun nur zu gerne „was alle anderen auch tun“. Von Josef ausgehend entdecken wir vor allem, daß wir bei den Äußerlichkeiten nicht stehen bleiben dürfen. Der gesunde Fisch schwimmt im tiefen, klaren Wasser... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StJosef5.jpg|left|thumb|200px|Josef, Nährvater Jesu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef, der Vater&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Das Leben Jesu ist ein Mysterium. Und dies hat Josef begriffen - nicht das Mysterium selbst, sondern seinen persönlichen Auftrag in diesem Mysterium!&lt;br /&gt;
Josef nimmt seinen Auftrag ernst. „Er tat, was der Engel ihm befohlen hatte“ &#039;&#039;[Mt 1,24]&#039;&#039; [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt01].  Zufälle gibt es bei ihm nicht, genau so wenig, als es Zufälle in der Ehe gibt. Denn auch hier gilt als oberstes Gebot der Gehorsam Gott gegenüber und die Treue zueinander. So wird Josef als Vorbild und der Schutzpatron der Familie gepriesen, da er vorlebte, was Gehorsam, Fürsorge und Treue bedeutet. Treue steht heute nicht mehr hoch im Kurs, sollten wir sie nicht um so mehr von Josef ausgehend ins Gedächtnis rufen?&lt;br /&gt;
- Wenn wir keine Treue mehr kennen - daran scheiterte das Römische Reich. Vor seinem Zerfall nahmen die Ehescheidungen so sehr zu, daß man danach die Jahre zählen konnte...&lt;br /&gt;
- Wenn wir keinen Gehorsam mehr kennen - daran scheiterte die Revolution gegen die  Kirche und gegen Gott in der Zeit der Reformation.  Echte Reformation geschieht innerhalb eines Körpers  - und nicht durch loslösen. Ein [[Franz von Assisi]], eine [[Theresia von Avila]], [[Katharina von Siena]], Theresia von Lisieux, [[Theresia Benedikta vom Kreuz|Edith Stein]], ein [[Ignatius von Loyola]], Petrus Kanisius, [[Maximilian Maria Kolbe|Maximilian Kolbe]] - sie haben auch Reformationen in der Kirche bewirkt! Aber eben in der Kirche!&lt;br /&gt;
- Wenn wir keine Fürsorge mehr kennen - daran scheitern viele Waisenkinder. Und wer die bittere Klage von Kindern der um sich selbst kreisenden Eltern vor der Scheidung kennt, weiß um den bitteren Lebensweg so mancher Waisen. &lt;br /&gt;
Der hl. Josef verkündete nicht das [[Evangelium]] als [[Priester]], als Bischof, aber er behütete für-sorglich  jenen, von dem alle kommenden Zeiten predigen werden, [[Jesus Christus]]. Er war auch  kein Märtyrer, aber sein Glaubenszeugnis war echt; es entsprach der inneren und äußeren Realität seines Glaubens, seines Gottvertrauens, es entsprach dem Auftrag, den er von Gott erhalten und den er durchgeführt hat bis an sein Ende, von dem wir biblisch nichts wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef der Kirchenpatron&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Als Bräutigam der makellosen Jungfrau, als Beschützer der Braut des Hl. Geistes und Nährvater des Göttlichen Kindes war er auserkoren, die Gnadengeheimnisse Gottes in Jesus Christus, seinem Erlöser, dessen Kreuzesopfer er nicht mehr erleben durfte, zu hüten. Einst hat er Jesus durch den eigenen Lebenseinsatz aus größter Lebensgefahr gegen Herodes beschützt, wie sehr liegt es ihm wohl am Herzen, die Lebensfähigkeit der Kirche „seines Sohnes“ zu erhalten! Er wird sich für  die Kirche, den mystischen Leib Christi, vom Himmel aus in aller Stille einsetzen und die Kirche wird unter seinem Schutz Geborgenheit finden. Die Kirche ist der durch die Jahrhunderte schreitende Jesus Christus und somit das pilgernde Volk Gottes. Niemals wird der hl. Josef diesen Leib Christi ungeschützt lassen. Um dieser  Erwählung willen preist ihn heute die Kirche als ihren Schutzpatron. Seit 1621 steht sein Fest im römischen Kalender und Papst Pius XI. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl. [[Augustinus]] sagt in der Osternacht zu den Neugetauften: „Wir wollen uns Glück wünschen und Dank sagen, daß wir nicht bloß Christen geworden sind, sondern Christus... Staunet, freuet euch, Christus sind wir geworden. Denn wenn jener das Haupt ist, wir die Glieder, dann ist der ganze Leib Er und wir!“ &#039;&#039;(In Joan. tr.21,8)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Das ist ein hoher Anspruch an uns. Wir sind Christus geworden in der Taufe, Glieder seines durch die Jahrhunderte schreitenden Leibes. Die Kirche hat in ihrem Patron einen Fürsprecher, der die Menschen immer sammeln wird, damit der Leib Christi, gerade wenn er verfolgt, gegeißelt und  mit Dornen gekrönt wird, lebensfähig dasteht bis zur Wiederkunft Christi. Dann wird Christus selbst sich verherrlichen in seiner Kirche. Die Aufgabe des hl  Josef, des Kirchenpatrons, besteht nun darin, diese Glieder Christi in der Einheit  zu erhalten.  Und für diesen Auftrag Gottes dankt ihm die heilige katholische Kirche an seinem Fest, dem 19. März. &lt;br /&gt;
Im Gehorsam des hl. Josef erstrahlt das Lebenswerk Christi hell auf. Auf ihn kann man die Bibelstellen anwenden: Er war der Stern, der am Himmel von Bethlehem  zu leuchten begann! Er war der König, der Gold, Weihrauch und Myrrhe Jesus zu Füßen legte! Er war der Rufer in der Wüste gegen Ungehorsam und Untreue! Er war der Vorläufer Jesu, der dem Herrn den Weg bereitete und er war der gute und treue Knecht, dem der Herr sein Anwesen anvertraute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht nur die Kirche, wie man das heute gerne sagt, wir sind Christus, wie dies Augustinus sagt. „Wir sind Kirche“ scheint nur die halbe Wahrheit zu sein. Wir sind Christus! Das ist die ganze Wahrheit.  Christus  ist unser Haupt und wir sind die Glieder seines Leibes. Als solche müssen wir uns, muß sich die Kirche betrachten. In und mit uns schreitet Jesus durch dieses unser Jahrhundert. Daher können und dürfen wir nicht unsere Wege gehen, nein, wir müssen den Weg Jesu gehen! So gesehen, entdecken wir sehr bald den, dem die Kirche auf  Erden anvertraut wurde, dem hl. Josef! Vielleicht muß er still und verborgen, wie einst auf Erden, als himmlischer Fürsprecher der Kirche im Schatten dienen, damit Christus in uns  wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef - der Beschützer Marias&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Es scheint, als könnte unsere heutige Welt mit dem unbefleckten Wesen der Gottesmutter nicht mehr viel anfangen. Heißt  das nun, daß wir darüber nicht reden sollen? Das Christen-tum  hat keinen Grund, irgend eine Tugend  nicht zu verkünden. Es hat ewig gültige Wertvorstellungen, da es nicht Wahrheiten predigt, sondern die Wahrheit ist!  Das unterscheidet es von allen anderen Philosophien und Religionen dieser Welt. Das Christentum ist die Wahrheit, weil es der durch die Jahrhunderte schreitende Christus ist. Und Christus war auf dieser Erde der einzige, der von sich sagen konnte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich wiederhole: Christentum lehrt nicht Wahrheit, Christentum ist Wahrheit! &lt;br /&gt;
Josef erkannte die außergewöhnliche Tugend der Keuschheit, die einzigartige Auserwählung Marias. Durch Gottes Boten gemahnt, wurde er zum treuen Beschützer seiner Braut. Wenn die Menschen mit der Unbefleckten nichts mehr anfangen können, dann begeben sie sich auf den Weg der Befleckung und Sünde. Wenn man das Unbefleckte nicht mehr haben will, dann befleckt man sich. Es gibt keinen dritten Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf vielerlei Weise werden die Kinder heute „aufgeklärt“. Doch statt sie natürlich heranwachsen zu lassen in einem Milieu der Keuschheit, des Unbeflecktseins,  der Unbesorgtheit, tut man alles, um sie aufzuklären, sie in den Streß des Erfolgs von Sport und Kunst zu stürzen.  Würde man sie über die Keuschheit aufklären, wäre das eine Wohltat für die Menschheit. Schaut man das  Ausmaß dieser Aufklärung an, das  Ausmaß dieses morali-schen Sumpfes, der dadurch in den letzten Jahrzehnten angerichtet wurde, dann kann man vieles, was in unseren Tagen geschieht, leichter verstehen und erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef der Arbeiter&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Als Papst Pius XII. Josef zum Vorbild der Arbeiter erkor, hatte er auf die Tatsache auf-merksam machen wollen, daß Josef, „der Zimmermann“ &#039;&#039;[Mt 13,55]&#039;&#039; [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt13], „mit seiner Hände Arbeit die Heilige Familie ernährte“. Von ihm soll der Arbeiter lernen, „mit Kraft und Ausdauer“ den Auftrag auf Erden so zu erfüllen, daß er dadurch „den verheißenen Lohn“ in der Ewigkeit empfange &#039;&#039;(Tagesgebet zum 1. Mai)&#039;&#039;. Erst von der Perspektive der Ewigkeit her erlangt irdisches Tun Würde und Sinn. Die Arbeit, wie sie heute von einem großen Teil der Menschen getan und erlitten wird, ist sicher verschieden von der Welt des Josef. Aber immer geht es darum, daß der Mensch durch den Einsatz seiner körperlichen und geistigen Kräfte sein eigenes Leben verwirklichen, seine Persönlichkeit entfalten und sein Leben lebenswert machen kann. Wo dies nicht mehr der Fall ist, wird der Mensch zum modernen Sklaven, trostlosem Kapitalstreben oder eigenwilliger Ideologie ausgeliefert. Der Christ weiß, daß er seine Arbeit von Gott her und zu Gott hin tut. Es ist anzunehmen, daß der tiefgläubige Josef aus Nazareth das Sabbath-Gebot, die Sabbath-Ruhe, strengstens befolgte. Auch hier müssen wir Josef für unsere Zeit neu entdecken, denn niemals kann die Sonntagsruhe dem Kapital geopfert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef - Überlebensnotwendiges Beispiel heute&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Das Beispiel Josefs, des Gerechten, ist in der Tat nur etwas für Menschen mit hohen Ansprüchen an sich selbst. Der Pöbel hat schon immer „panem et circensem“, Brot und Zerstreuung, verlangt. Das Brot ist oft ausgegangen und die Lampen sind erloschen, weil sie törichterweise kein Öl mit sich hatten, damit ihre Lampen auf dem Weg leuchten könnten.&lt;br /&gt;
Josef,  dem Gerechten, wurde in wunderbarer Auserwählung der Vorsehung „die jungfräuliche Gottesmutter anvertraut“ und ihn, den „treuen und klugen Knecht“, hat Gott „zum Haupt der Heiligen Familie bestellt. An Vaters Statt sollte er den eingeborenen Sohn beschützen, der durch die Überschattung des Heiligen Geistes empfangen war, unseren Herrn Jesus Christus“ &#039;&#039;(Präfation vom hl. Josef)&#039;&#039;. So trägt er diese Vaterschaft bis zur Wiederkunft Christi weiter. Wir sagten, daß die Christen zugleich auch „Christus“ sind, sein als mystischer Leib durch die Jahrhunderte pilgerndes Volk. Und wie Maria dem Kreuzweg Jesu bis auf Golgatha folgte, so begleitet auch der hl. Josef diesen Leib Christi auf Erden, ganz gleich, welche Menschen am Rande des Kreuzweges stehen: die weinenden Frauen, die helfenden Veroni-kas, die kreuztragenden Simons oder die Peiniger und Henkersknechte! Erkennen wir doch gerade in dieser Tatsache, da Jesu Kreuztragen heute so sichtbar ist, die Zeichen der Kirche Christi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus - das ist zu jeder Zeit: Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag.  „Christus“ - das heißt immer wieder den schrecklichen Verrat am Gründonnerstag Abend mitzuerleben; heißt Karfreitag mit seinem Ruf nach Blutbefleckung: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, durchzustehen; heißt die schreckliche Stille des Karsamstag, die zuweilen auch unsere Kirche befällt, zu ertragen! &lt;br /&gt;
Starren wir nicht gebannt und gelähmt auf Kirchenaustritte und Glaubensabfall. Um den Abfall muß man sich nicht kümmern. Das tut auch die Natur nicht! Sie läßt das Blatt, das sich vom Baum getrennt hat, auf den Boden fallen und es geht seinem gewollten Schicksal entgegen! Nur die neuen Blätter, das neue Grün am Baum, wird neue Blüten sprießen lassen!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebensbeispiel des hl. Josef, dieses großen und letzten  Patriarchen, neu zu entdecken wird immer mehr zu einer zwingenden Notwendigkeit für die heutigen Menschen, wenn sie überleben wollen. Keiner will hier den Unheilspropheten spielen. Aber Christus hat genau dasselbe getan: Was gesagt werden muß, das muß man sagen. &lt;br /&gt;
Wir müssen erneut lernen, die Meßlatte der göttlichen Vorsehung an uns selbst anzulegen  und in der Hinwendung zum hl. Josef unseren Auftrag in der heutigen Welt erkennen. &lt;br /&gt;
Vergessen wir nicht, unsere Familien ihm anheimzustellen, und dann getrost dieses unser Leben als Teil von Christus, der in uns durch dieses Jahrhundert geht, zu verstehen und unseren Glauben unversehrt unseren Kindern weiterzugeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &#039;&#039;&#039;Gebete&#039;&#039;&#039; zum Hl. Josef =&lt;br /&gt;
*[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1118487568 Rosenkränze zum Hl. Josef]&lt;br /&gt;
*[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1106831539 Novene zu Ehren des Hl. Josef]&lt;br /&gt;
*[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1195334172 Ablasstoßgebete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Abkuerzung|Q]]: &amp;quot;[http://br-thomas-apostolat.de/Br-Thomas-Info/Brt-032.PDF &#039;&#039;&#039;Ritter der Unbefleckten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Ausgabe 32]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ecclesiaeveritas.net/index.php?title=Josef&amp;diff=24566</id>
		<title>Josef</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ecclesiaeveritas.net/index.php?title=Josef&amp;diff=24566"/>
		<updated>2013-02-28T08:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: /* Gebete zum Hl. Josef */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:StJosef4.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef&#039;&#039;&#039;, der Zimmermann aus Nazareth, Bräutigam der allerseligsten [[Gottesmutter Maria|Jungfrau Maria]] &#039;&#039;(beide aus dem Geschlecht des Königs David)&#039;&#039; und Nährvater Jesu Christi &#039;&#039;(* in Nazareth, † um 10 n.Chr.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &#039;&#039;&#039;Festtage&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
* 19. März (&#039;&#039;St. Josef&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [[1. Mai]] (&#039;&#039;St. Josef der Arbeiter&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* März (&#039;&#039;besonderer Gedenkmonat&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Mittwochs (&#039;&#039;besonderes Gedenken an diesem Wochentag&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= &#039;&#039;&#039;Josef aus Nazareth&#039;&#039;&#039; heute entdecken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Josef aber, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloß, sie heimlich zu entlassen. Während er aber solches erwog, siehe da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria als deine Gemahlin zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gewordene stammt vom Heiligen Geist“ &#039;&#039;[Mt 1,19-20].&#039;&#039;[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Josef - er ist der Mann am Rande, im Schatten, der Mann der schweigenden Hilfe, der Mann, in dessen Leben Gott dauernd eingreift mit neuen Weisungen und Sendungen... Er ist der Mann, der ging. Das ist sein Gesetz: der dienstwillige Gehorsam... Das ist sein Geheimnis: die dienstwillige Bereitschaft“ &#039;&#039;(A. Delp)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt uns heute schwer,  auf ein Wort, auf ein Zeichen hin aufzubrechen, wie Josef. Die Evangelien geben über diesen Mann aus Nazareth nicht viel preis, lediglich die Evangelisten Mattäus und Lukas erwähnen ihn. Nach beiden ist er ein Nachkomme des Königshauses David. So verbindet er, der letzte Patriarch des alten Bundes, das königliche Geschlecht des auserwählten Volkes Gottes Israel mit dem erwarteten Messias. Doch deutet er nur die Morgenröte der messianischen Zeit an; er ist nur die Morgenröte, die schnell vergessen ist, wenn die Sonne scheint. Denn wenn die Evangelisten etwas über ihn aussagen, ist dies immer ein Auftrag im Dienste Mariens oder Jesu. Ein Lob wird ihm dabei kaum gespendet. Und dennoch sagt Matthäus das Schönste über ihn aus, nämlich, daß „Josef gerecht war“, der den Mut hatte, zu seinem Auftrag zu stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef für unsere Zeit&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Josef, gehe zurück zu Maria! Josef, geh nach Bethlehem! Josef, nimm das Kind und fliehe nach Ägypten! Josef steh auf und kehre in deine Heimat zurück! Josef, wo ist dein 12jähriger Sohn geblieben? Josef gehe! Josef komme! Josef tue! - Und er kommt, und geht und tut! Zwar erlaubt sich die Mutter Jesu dem Zwölfjährigen gegenüber die Frage: „Sohn, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht?“ &#039;&#039;[Lk 2,49]&#039;&#039;[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02], doch Josef bleibt still. Schon einmal, als der greise Simeon der Gottesmutter bei der Darstellung Jesu im Tempel voraussagt, daß ihr Herz von einem Schwert des Leidens durchbohrt werde und daß dieses Kind als Zeichen stehen wird zur Freude und Erhebung, aber auch zum Fall vieler Menschen, durchdringt das Herz des geduldigen Bräutigams ein Schmerz. Er trägt an den Schmerzen der Gottesmutter mit. Als er nach Ägypten muß, klagt er nicht: Herrgott, warum vernichtest Du nicht Herodes um des Kindes willen? Über seine Lippen kommt keine Frage, kein Vorwurf, keine Klage! Darin besteht Josefs Größe! Dafür beschenkt ihn Gott mit dem Gehorsam des Erlösers. Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazareth zurück „und war ihnen gehorsam“ &#039;&#039;[Lk 2,51]&#039;&#039;[http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk02]Seine Größe liegt in der Erfüllung des Willens Gottes,  in der treuen Erfüllung seines Auftrags im Heilsplan Gottes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel des hl. Josef liegt die erste und wichtigste Aussage für unsere Zeit. Der Mensch von heute will sehen, betasten, verstehen; er will Erklärungen, Einsichten, Überprüfbares. Und weil heute kein Mensch mehr den Gesamt-überblick haben kann, glauben wir sehr schnell an Oberflächliches, Plausibles; wir tun nur zu gerne „was alle anderen auch tun“. Von Josef ausgehend entdecken wir vor allem, daß wir bei den Äußerlichkeiten nicht stehen bleiben dürfen. Der gesunde Fisch schwimmt im tiefen, klaren Wasser... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StJosef5.jpg|left|thumb|200px|Josef, Nährvater Jesu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef, der Vater&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Das Leben Jesu ist ein Mysterium. Und dies hat Josef begriffen - nicht das Mysterium selbst, sondern seinen persönlichen Auftrag in diesem Mysterium!&lt;br /&gt;
Josef nimmt seinen Auftrag ernst. „Er tat, was der Engel ihm befohlen hatte“ &#039;&#039;[Mt 1,24]&#039;&#039; [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt01].  Zufälle gibt es bei ihm nicht, genau so wenig, als es Zufälle in der Ehe gibt. Denn auch hier gilt als oberstes Gebot der Gehorsam Gott gegenüber und die Treue zueinander. So wird Josef als Vorbild und der Schutzpatron der Familie gepriesen, da er vorlebte, was Gehorsam, Fürsorge und Treue bedeutet. Treue steht heute nicht mehr hoch im Kurs, sollten wir sie nicht um so mehr von Josef ausgehend ins Gedächtnis rufen?&lt;br /&gt;
- Wenn wir keine Treue mehr kennen - daran scheiterte das Römische Reich. Vor seinem Zerfall nahmen die Ehescheidungen so sehr zu, daß man danach die Jahre zählen konnte...&lt;br /&gt;
- Wenn wir keinen Gehorsam mehr kennen - daran scheiterte die Revolution gegen die  Kirche und gegen Gott in der Zeit der Reformation.  Echte Reformation geschieht innerhalb eines Körpers  - und nicht durch loslösen. Ein [[Franz von Assisi]], eine [[Theresia von Avila]], [[Katharina von Siena]], Theresia von Lisieux, [[Theresia Benedikta vom Kreuz|Edith Stein]], ein [[Ignatius von Loyola]], Petrus Kanisius, [[Maximilian Maria Kolbe|Maximilian Kolbe]] - sie haben auch Reformationen in der Kirche bewirkt! Aber eben in der Kirche!&lt;br /&gt;
- Wenn wir keine Fürsorge mehr kennen - daran scheitern viele Waisenkinder. Und wer die bittere Klage von Kindern der um sich selbst kreisenden Eltern vor der Scheidung kennt, weiß um den bitteren Lebensweg so mancher Waisen. &lt;br /&gt;
Der hl. Josef verkündete nicht das [[Evangelium]] als [[Priester]], als Bischof, aber er behütete für-sorglich  jenen, von dem alle kommenden Zeiten predigen werden, [[Jesus Christus]]. Er war auch  kein Märtyrer, aber sein Glaubenszeugnis war echt; es entsprach der inneren und äußeren Realität seines Glaubens, seines Gottvertrauens, es entsprach dem Auftrag, den er von Gott erhalten und den er durchgeführt hat bis an sein Ende, von dem wir biblisch nichts wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef der Kirchenpatron&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Als Bräutigam der makellosen Jungfrau, als Beschützer der Braut des Hl. Geistes und Nährvater des Göttlichen Kindes war er auserkoren, die Gnadengeheimnisse Gottes in Jesus Christus, seinem Erlöser, dessen Kreuzesopfer er nicht mehr erleben durfte, zu hüten. Einst hat er Jesus durch den eigenen Lebenseinsatz aus größter Lebensgefahr gegen Herodes beschützt, wie sehr liegt es ihm wohl am Herzen, die Lebensfähigkeit der Kirche „seines Sohnes“ zu erhalten! Er wird sich für  die Kirche, den mystischen Leib Christi, vom Himmel aus in aller Stille einsetzen und die Kirche wird unter seinem Schutz Geborgenheit finden. Die Kirche ist der durch die Jahrhunderte schreitende Jesus Christus und somit das pilgernde Volk Gottes. Niemals wird der hl. Josef diesen Leib Christi ungeschützt lassen. Um dieser  Erwählung willen preist ihn heute die Kirche als ihren Schutzpatron. Seit 1621 steht sein Fest im römischen Kalender und Papst Pius XI. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl. [[Augustinus]] sagt in der Osternacht zu den Neugetauften: „Wir wollen uns Glück wünschen und Dank sagen, daß wir nicht bloß Christen geworden sind, sondern Christus... Staunet, freuet euch, Christus sind wir geworden. Denn wenn jener das Haupt ist, wir die Glieder, dann ist der ganze Leib Er und wir!“ &#039;&#039;(In Joan. tr.21,8)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Das ist ein hoher Anspruch an uns. Wir sind Christus geworden in der Taufe, Glieder seines durch die Jahrhunderte schreitenden Leibes. Die Kirche hat in ihrem Patron einen Fürsprecher, der die Menschen immer sammeln wird, damit der Leib Christi, gerade wenn er verfolgt, gegeißelt und  mit Dornen gekrönt wird, lebensfähig dasteht bis zur Wiederkunft Christi. Dann wird Christus selbst sich verherrlichen in seiner Kirche. Die Aufgabe des hl  Josef, des Kirchenpatrons, besteht nun darin, diese Glieder Christi in der Einheit  zu erhalten.  Und für diesen Auftrag Gottes dankt ihm die heilige katholische Kirche an seinem Fest, dem 19. März. &lt;br /&gt;
Im Gehorsam des hl. Josef erstrahlt das Lebenswerk Christi hell auf. Auf ihn kann man die Bibelstellen anwenden: Er war der Stern, der am Himmel von Bethlehem  zu leuchten begann! Er war der König, der Gold, Weihrauch und Myrrhe Jesus zu Füßen legte! Er war der Rufer in der Wüste gegen Ungehorsam und Untreue! Er war der Vorläufer Jesu, der dem Herrn den Weg bereitete und er war der gute und treue Knecht, dem der Herr sein Anwesen anvertraute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht nur die Kirche, wie man das heute gerne sagt, wir sind Christus, wie dies Augustinus sagt. „Wir sind Kirche“ scheint nur die halbe Wahrheit zu sein. Wir sind Christus! Das ist die ganze Wahrheit.  Christus  ist unser Haupt und wir sind die Glieder seines Leibes. Als solche müssen wir uns, muß sich die Kirche betrachten. In und mit uns schreitet Jesus durch dieses unser Jahrhundert. Daher können und dürfen wir nicht unsere Wege gehen, nein, wir müssen den Weg Jesu gehen! So gesehen, entdecken wir sehr bald den, dem die Kirche auf  Erden anvertraut wurde, dem hl. Josef! Vielleicht muß er still und verborgen, wie einst auf Erden, als himmlischer Fürsprecher der Kirche im Schatten dienen, damit Christus in uns  wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef - der Beschützer Marias&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Es scheint, als könnte unsere heutige Welt mit dem unbefleckten Wesen der Gottesmutter nicht mehr viel anfangen. Heißt  das nun, daß wir darüber nicht reden sollen? Das Christen-tum  hat keinen Grund, irgend eine Tugend  nicht zu verkünden. Es hat ewig gültige Wertvorstellungen, da es nicht Wahrheiten predigt, sondern die Wahrheit ist!  Das unterscheidet es von allen anderen Philosophien und Religionen dieser Welt. Das Christentum ist die Wahrheit, weil es der durch die Jahrhunderte schreitende Christus ist. Und Christus war auf dieser Erde der einzige, der von sich sagen konnte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich wiederhole: Christentum lehrt nicht Wahrheit, Christentum ist Wahrheit! &lt;br /&gt;
Josef erkannte die außergewöhnliche Tugend der Keuschheit, die einzigartige Auserwählung Marias. Durch Gottes Boten gemahnt, wurde er zum treuen Beschützer seiner Braut. Wenn die Menschen mit der Unbefleckten nichts mehr anfangen können, dann begeben sie sich auf den Weg der Befleckung und Sünde. Wenn man das Unbefleckte nicht mehr haben will, dann befleckt man sich. Es gibt keinen dritten Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf vielerlei Weise werden die Kinder heute „aufgeklärt“. Doch statt sie natürlich heranwachsen zu lassen in einem Milieu der Keuschheit, des Unbeflecktseins,  der Unbesorgtheit, tut man alles, um sie aufzuklären, sie in den Streß des Erfolgs von Sport und Kunst zu stürzen.  Würde man sie über die Keuschheit aufklären, wäre das eine Wohltat für die Menschheit. Schaut man das  Ausmaß dieser Aufklärung an, das  Ausmaß dieses morali-schen Sumpfes, der dadurch in den letzten Jahrzehnten angerichtet wurde, dann kann man vieles, was in unseren Tagen geschieht, leichter verstehen und erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef der Arbeiter&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Als Papst Pius XII. Josef zum Vorbild der Arbeiter erkor, hatte er auf die Tatsache auf-merksam machen wollen, daß Josef, „der Zimmermann“ &#039;&#039;[Mt 13,55]&#039;&#039; [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Mt13], „mit seiner Hände Arbeit die Heilige Familie ernährte“. Von ihm soll der Arbeiter lernen, „mit Kraft und Ausdauer“ den Auftrag auf Erden so zu erfüllen, daß er dadurch „den verheißenen Lohn“ in der Ewigkeit empfange &#039;&#039;(Tagesgebet zum 1. Mai)&#039;&#039;. Erst von der Perspektive der Ewigkeit her erlangt irdisches Tun Würde und Sinn. Die Arbeit, wie sie heute von einem großen Teil der Menschen getan und erlitten wird, ist sicher verschieden von der Welt des Josef. Aber immer geht es darum, daß der Mensch durch den Einsatz seiner körperlichen und geistigen Kräfte sein eigenes Leben verwirklichen, seine Persönlichkeit entfalten und sein Leben lebenswert machen kann. Wo dies nicht mehr der Fall ist, wird der Mensch zum modernen Sklaven, trostlosem Kapitalstreben oder eigenwilliger Ideologie ausgeliefert. Der Christ weiß, daß er seine Arbeit von Gott her und zu Gott hin tut. Es ist anzunehmen, daß der tiefgläubige Josef aus Nazareth das Sabbath-Gebot, die Sabbath-Ruhe, strengstens befolgte. Auch hier müssen wir Josef für unsere Zeit neu entdecken, denn niemals kann die Sonntagsruhe dem Kapital geopfert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Josef - Überlebensnotwendiges Beispiel heute&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Das Beispiel Josefs, des Gerechten, ist in der Tat nur etwas für Menschen mit hohen Ansprüchen an sich selbst. Der Pöbel hat schon immer „panem et circensem“, Brot und Zerstreuung, verlangt. Das Brot ist oft ausgegangen und die Lampen sind erloschen, weil sie törichterweise kein Öl mit sich hatten, damit ihre Lampen auf dem Weg leuchten könnten.&lt;br /&gt;
Josef,  dem Gerechten, wurde in wunderbarer Auserwählung der Vorsehung „die jungfräuliche Gottesmutter anvertraut“ und ihn, den „treuen und klugen Knecht“, hat Gott „zum Haupt der Heiligen Familie bestellt. An Vaters Statt sollte er den eingeborenen Sohn beschützen, der durch die Überschattung des Heiligen Geistes empfangen war, unseren Herrn Jesus Christus“ &#039;&#039;(Präfation vom hl. Josef)&#039;&#039;. So trägt er diese Vaterschaft bis zur Wiederkunft Christi weiter. Wir sagten, daß die Christen zugleich auch „Christus“ sind, sein als mystischer Leib durch die Jahrhunderte pilgerndes Volk. Und wie Maria dem Kreuzweg Jesu bis auf Golgatha folgte, so begleitet auch der hl. Josef diesen Leib Christi auf Erden, ganz gleich, welche Menschen am Rande des Kreuzweges stehen: die weinenden Frauen, die helfenden Veroni-kas, die kreuztragenden Simons oder die Peiniger und Henkersknechte! Erkennen wir doch gerade in dieser Tatsache, da Jesu Kreuztragen heute so sichtbar ist, die Zeichen der Kirche Christi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus - das ist zu jeder Zeit: Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag.  „Christus“ - das heißt immer wieder den schrecklichen Verrat am Gründonnerstag Abend mitzuerleben; heißt Karfreitag mit seinem Ruf nach Blutbefleckung: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, durchzustehen; heißt die schreckliche Stille des Karsamstag, die zuweilen auch unsere Kirche befällt, zu ertragen! &lt;br /&gt;
Starren wir nicht gebannt und gelähmt auf Kirchenaustritte und Glaubensabfall. Um den Abfall muß man sich nicht kümmern. Das tut auch die Natur nicht! Sie läßt das Blatt, das sich vom Baum getrennt hat, auf den Boden fallen und es geht seinem gewollten Schicksal entgegen! Nur die neuen Blätter, das neue Grün am Baum, wird neue Blüten sprießen lassen!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebensbeispiel des hl. Josef, dieses großen und letzten  Patriarchen, neu zu entdecken wird immer mehr zu einer zwingenden Notwendigkeit für die heutigen Menschen, wenn sie überleben wollen. Keiner will hier den Unheilspropheten spielen. Aber Christus hat genau dasselbe getan: Was gesagt werden muß, das muß man sagen. &lt;br /&gt;
Wir müssen erneut lernen, die Meßlatte der göttlichen Vorsehung an uns selbst anzulegen  und in der Hinwendung zum hl. Josef unseren Auftrag in der heutigen Welt erkennen. &lt;br /&gt;
Vergessen wir nicht, unsere Familien ihm anheimzustellen, und dann getrost dieses unser Leben als Teil von Christus, der in uns durch dieses Jahrhundert geht, zu verstehen und unseren Glauben unversehrt unseren Kindern weiterzugeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &#039;&#039;&#039;Gebete&#039;&#039;&#039; zum Hl. Josef =&lt;br /&gt;
*[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1118487568 Rosenkränze zum Hl. Josef]&lt;br /&gt;
*[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1106831539 Novene zu Ehren des Hl. Josef]&lt;br /&gt;
*[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1269034225/0#0 Ablassgebete zum Hl. Josef]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Abkuerzung|Q]]: &amp;quot;[http://br-thomas-apostolat.de/Br-Thomas-Info/Brt-032.PDF &#039;&#039;&#039;Ritter der Unbefleckten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Ausgabe 32]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-11-05T14:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: Die Seite wurde neu angelegt: „= &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterien zur Unterscheidung der Geister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; =  {| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Geister der Verwirrung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Geist …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &#039;&#039;&#039;Kriterien zur Unterscheidung der Geister&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Die Geister der Verwirrung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Der Geist Gottes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
- führen zu Haß, Neid, Eifersucht und Streit fördern Rechthaberei und Besserwisserei verstoßen gegen die christliche Liebe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schaffen ein schlechtes, beunruhigtes Gewissen treten bewusst und fordernd auf erwecken falschen Leistungsdruck drohen Strafen oder Versäumnisse an stellen Forderungen, die Unruhe, Unsicherheit oder Mutlosigkeit erzeugen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wählen oft verworrene Zick-Zack-Wege drücken sich gerne verwaschen und unklar aus ändern sehr oft ihre Meinung wollen Übereifer und damit Überforderung erzeugen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- geben oft widersinnige, unnatürliche Anweisungen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bedrängen, stellen ultimative Forderungen weisen auf &amp;quot;schlimme Versäumnisse&amp;quot; hin &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lähmen unser Handeln, führen zur Passivität verharmlosen wichtige Aufgaben halten uns ab von notwendiger Mitarbeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- machen uns rechthaberisch, lieblos, verbittert stellen unsere Fehler und Schwächen in ein so trübes Licht, dass wir hoffnungslos und passiv werden lassen uns unnütz und hilflos erscheinen erzeugen Angst und Furcht bewirken Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und Verzweiflung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- führen uns von Jesus weg, auch wenn sie außergewöhnliche Bußleistungen, besondere Gebet oder andere Sonderleistungen fordern wollen uns durcheinander bringen durch unsinnige Forderungen verursachen Unruhe und Unfrieden in uns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- weisen uns auf &amp;quot;unsere Rechte&amp;quot; hin führen zu Trotzköpfigkeit und Starrsinn zeigen uns, dass &amp;quot;auch wir&amp;quot; ein Mensch sind, der einmal einen Anspruch stellen kann stellen unsere Fehler und Sünden als schlimme Vergehen hin, die nie mehr gutzumachen sind  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beharren auf unwesentlichen, unwichtigen Dingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+ verstößt nie gegen die Liebe macht uns bereit zu uneigennütziger Liebe&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ schenkt innere Ruhe, Kraft und Sicherheit erscheint nie forsch, fordernd oder ungeduldig &lt;br /&gt;
setzt uns nicht unter Druck gebraucht nie Angst, Furcht oder Drohung strahlt Kraft, Ruhe und Sicherheit aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ führt einen geraden, einsichtigen Weg gibt klare Anweisungen, entscheidet nie sprunghaft gibt wichtige Anweisungen auch ein zweites Mal, wenn ich ihn darum bitte führt uns wie Kinder, die Hilfe brauchen lässt uns in Freiheit echte Kinder Gottes sein &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ handelt nie gegen die göttlichen oder gegen die Naturgesetze  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ lässt reifen und wachsen lässt uns Zeit bittet, regt an, führt zum gefestigten Nachdenken&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ gibt uns Anstöße zum Tätig-werden weckt auf, wenn wir trödeln oder bummeln wollen lässt uns mitwirken an der Schöpfung &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ macht uns hellhörig für jede Sünde zeigt uns unsere Fehler und Schwächen so, dass wir uns gerne ändern wollen  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ schenkt uns neuen Mut und neue Hoffnung gibt uns befreiende Anweisungen weist uns zärtlich und liebevoll auf Ungerechtigkeiten, Inkorrektheiten, Unwahrhaftigkeiten und Lieblosigkeiten hin&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ führt nur zu Jesus hin, nie von ihm weg erweckt echte Demut, das heißt: Mut zum Dienen an den Menschen, Mut zum Dienen für Jesus will keine außergewöhnlichen Leistungen, sondern vor allem Frieden, Liebe und Vertrauen führt zum Handeln &amp;quot;aus Liebe zu Jesus&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ führt zur Vergebung und Versöhnung zeigt Wege zur Befreiung aus Sünde und Schuld führt zur Versöhnung mit Gott in der Beichte macht feinfühlig für die Sorgen der anderen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ führt zum Wesentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<title>Reformation</title>
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		<updated>2012-10-15T11:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Protestanten]] bereiten sich auf 500 Jahre Reformation (&#039;&#039;31. Oktober&#039;&#039;) vor! Viele, auch katholische Würdenträger (&#039;&#039;im deutschen Sprachraum&#039;&#039;) sind bemüht den bekanntesten Verursacher, dieser Reformation, nämlich Martin Luther, einen gebührenden Platz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige reden sogar von mehr, nämlich von einer Selig- oder gar Heiligsprechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das würde doch jemanden, der, der Kirche Christi einen prägenden Stempel aufgedrückt hat, zustehen.&lt;br /&gt;
 Ich versuche das Gute zu finden, möchte dazu einladen, dies mit kund zu tun!&lt;br /&gt;
 Der 31. Oktober - Tag des Halloween&#039;s - könnte doch gut ausgearbeitet werden:&lt;br /&gt;
 * ...&lt;br /&gt;
 ** ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leserseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<id>http://ecclesiaeveritas.net/index.php?title=19._September&amp;diff=19007</id>
		<title>19. September</title>
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		<updated>2011-09-18T22:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: /* Gedenken an den Hl. Josef */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Tagesheilige und -selige&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nach ordentlichen Ritus-Kalender&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hl. Januarius, Bischof von Neapel, Märtyrer &#039;&#039;(+ um 304)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hl. Alfons von Orozco&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lucia &#039;&#039;(verehrt)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hl. Theodor von Canterbury&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; [http://vulgata.info/index.php/Hauptseite Tagesheilige und -selige nach alten Kalender]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Zitat zum Tag&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hl. Benedikt:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den anderen gut ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hl. Franz von Sales:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Zeitiges Aufstehen am Morgen nützt also der Gesundheit wie der Heiligkeit.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Tageslesung und -evangelium&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;vom Tag, zB: Tg 62 (60); Gg 350,7;Sg 53 (51)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Q:Liturgischer Kalender, Erzdiözese Salzburg)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesung&#039;&#039;&#039;: [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:AT:Esr01 Esra 1,1–6]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelium&#039;&#039;&#039;: [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Lk08 Lukas 8,16–18]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;vom hl. Januarius (Com Bi oder Mt)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lesung und Evangelium vom Tag oder aus den AuswL, zB:&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Q:Liturgischer Kalender, Erzdiözese Salzburg)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesung&#039;&#039;&#039;: [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Hebr10 Hebräer 10,32–36]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelium&#039;&#039;&#039;:  [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Joh12 Johannes 12,24–26]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://vulgata.info Stundengebete des Tages]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Gedenken an den Hl. [[Josef]]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Bild:StJosef5.jpg|left|thumb|150px|Josef, Nährvater Jesu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1118487568 St. Josef Rosenkranz!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Gebetsanliegen des Papstes für September 2011&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allgemeine Gebetsmeinung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Lehrer, dass sie die [[Liebe]] zur Wahrheit vermitteln und die Schüler zu wahren moralischen und geistlichen Werten erziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Missionsgebetsmeinung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass christliche Gemeinden überall auf dem asiatischen Kontinent das [[Evangelium]] begeistert verkünden und die Schönheit und Freude des Glaubens bezeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
Q: Redaktion bekannt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesheiligen, Seligen und Diener Gottes wurden dem Haussegenkalender entnommen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass gegebenenfalls einige Heilige, Selige und Diener Gottes an anderer Stelle, an anderen Tagen angeführt sein könnten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Margret</name></author>
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		<updated>2011-09-18T22:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Margret: /* Gedenken an den Hl. Josef */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;Tagesheilige und -selige&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nach ordentlichen Ritus-Kalender&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hl. Januarius, Bischof von Neapel, Märtyrer &#039;&#039;(+ um 304)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hl. Alfons von Orozco&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lucia &#039;&#039;(verehrt)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hl. Theodor von Canterbury&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; [http://vulgata.info/index.php/Hauptseite Tagesheilige und -selige nach alten Kalender]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==&#039;&#039;Zitat zum Tag&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hl. Benedikt:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den anderen gut ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hl. Franz von Sales:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Zeitiges Aufstehen am Morgen nützt also der Gesundheit wie der Heiligkeit.“&lt;br /&gt;
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==&#039;&#039;Tageslesung und -evangelium&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;vom Tag, zB: Tg 62 (60); Gg 350,7;Sg 53 (51)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Q:Liturgischer Kalender, Erzdiözese Salzburg)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesung&#039;&#039;&#039;: [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:AT:Esr01 Esra 1,1–6]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;vom hl. Januarius (Com Bi oder Mt)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lesung und Evangelium vom Tag oder aus den AuswL, zB:&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Q:Liturgischer Kalender, Erzdiözese Salzburg)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesung&#039;&#039;&#039;: [http://vulgata.info/index.php/Kategorie:Vulgata:NT:Hebr10 Hebräer 10,32–36]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==&#039;&#039;Gedenken an den Hl. [[Josef]]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==&#039;&#039;Gebetsanliegen des Papstes für September 2011&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allgemeine Gebetsmeinung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Für alle Lehrer, dass sie die [[Liebe]] zur Wahrheit vermitteln und die Schüler zu wahren moralischen und geistlichen Werten erziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Missionsgebetsmeinung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass christliche Gemeinden überall auf dem asiatischen Kontinent das [[Evangelium]] begeistert verkünden und die Schönheit und Freude des Glaubens bezeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
Q: Redaktion bekannt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesheiligen, Seligen und Diener Gottes wurden dem Haussegenkalender entnommen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass gegebenenfalls einige Heilige, Selige und Diener Gottes an anderer Stelle, an anderen Tagen angeführt sein könnten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Q: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Q: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Q: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Q: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Q: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz]]&lt;/div&gt;</summary>
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